Vita Jürgen Kessler

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Jürgen Kessler studierte Jura, Journalistik und Betriebswirtschaft in Berlin, Mainz und Wiesbaden und arbeitete von 1969 bis 2002 mit Hanns Dieter Hüsch zusammen, sowie von 1979 bis 1990 als Jurist beim Rechtsamt der Stadt Mainz. Seit 1969 und über Jahre Mitarbeiter im Kleinkunst-Theater unterhaus, Mitglied der ersten Projektgruppe Open Ohr Festival Mainz, freier Mitarbeiter als Kulturrezensent bei der Allgemeinen Zeitung Mainz sowie bei ‚Song‘, Tourneebegleiter von Schobert & Black, Ulrich Roski und Klaus Hoffmann, sowie Europa-Tourneeleiter für den amerikanischen Composer und Bariton-Saxophonisten Gerry Mulligan. Bis 1994 im Vorstand des Verbands der deutschen Veranstaltungswirtschaft. Leiter des Deutschen Kabarettarchivs seit 1989.

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1997 im Karl Blessing Verlag, München, Herausgabe einer literarischen Collage als Werkbiografie Hanns Dieter Hüschs: Kabarett auf eigene Faust; die zweite Auflage bei Goldmann (Bertelsmann).\r\n\r\nInitiator und Herausgeber der Doppel-CD ‚Alles Mainz!’, Sonderedition aus Anlass des Gutenbergjahrs 2000. Texter für verschiedene Interpreten und Anlässe. Geschäftsführer der Stiftung Deutsches Kabarettarchiv seit 1998. Die gemeinsam mit Hüsch getragene Künstler- und Tourneemanagement GmbH wurde 2002 aufgegeben; sie hatte viele Projekte realisiert, mehrere tausend Bühnenauftritte organisiert und viele Künstler gefördert, darunter Lisa Fitz, Herbert Bonewitz, Michael Quast, Andreas Giebel, Hans Liberg, Urban Priol, Dieter Nuhr, Lars Reichow und Henning Venske. \r\n

Diverse Veröffentlichungen, TV- und Hörfunkbeiträge über politische Satire und Kabarett. Initiator des Walk of Fame der Satire auf dem Romano-Guardini-Platz in Mainz. Buch für ein Theaterkabarett zu Ehren Hanns Dieter Hüschs: Wie ein Segel ohne Schiff. Idee und Konzept für die Ausstellungen des Deutschen Kabarettarchivs seit 1999, darunter 100 JAHRE KABARETT, „getrennt gespottet gemeinsam gelacht“ und, seit Mai 2011: „SATIRE und JUSTIZ“.

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2013 im Leinpfad Verlag, Ingelheim; Ein autobiografischer Rückblick: Über den Klippen. Als ich Willy Brandt einmal zu Bett brachte.

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